Zum 1. Oktober 2026 wird Anna Freese Partnerin unserer urologischen Privatpraxis. Für Sie als Patientin oder Patient ändert sich damit erst einmal wenig. Und das ist ausdrücklich so gewollt.
Seit September 2024 arbeitet Anna als Fachärztin für Urologie bei uns. Dass daraus einmal eine Partnerschaft werden könnte, war für Rick Postma von Beginn an klar. Für sie selbst zunächst nicht: „Rick hat sich das eigentlich von Anfang an gewünscht.“
Den Ausschlag gab, dass sie ohnehin schon in alle Entscheidungen eingebunden war. „Wenn man das gemeinschaftlich entscheidet und merkt, dass es zwischen uns beiden passt, ist das der nächste logische Schritt.“
Man steigt nie nur in Räume ein
Wer in eine Praxis einsteigt, bekommt das Team mit allen Eigenheiten gleich dazu. Anna kennt beides seit zwei Jahren. „Es ist schon eine gute Situation, wenn man weiß, wer da ist und was die Leute können.“ Bei den Patientinnen und Patienten verhält es sich ähnlich, in beide Richtungen. Viele sind ihr in dieser Zeit ans Herz gewachsen, und einige haben ihr recht deutlich zu verstehen gegeben, dass sie von hier ohnehin nicht mehr wegzubekommen sind.
Was bleibt und was kommen könnte
Sprechzeiten, Team und Abläufe bleiben unverändert. „Der Laden läuft weiter. Ich glaube, das ist für die Patienten wichtiger, als wenn auf einmal alles durchgewirbelt wird.“, sagt Anna.
Zwei Dinge schauen wir uns in den kommenden Monaten an. Zum einen prüfen wir eine Feierabend-Sprechstunde für alle, die tagsüber schlecht wegkommen. Zum anderen schließt Anna Freese im Dezember ihre Fortbildung zur Sexualberatung ab, die wir Ihnen anschließend anbieten können.
Gefeiert wird übrigens auch noch, im neuen Jahr und gemeinsam mit der neuen chirurgischen Privatpraxis nebenan – dazu bald mehr.
